L’esclavage n’existe pas

Debatte mit dem Zigarrenfabrikanten Heinrich Villiger et al.

=> Der Brandreport «Eine facettenreiche Reise ins Land der Lebensfreude» (Beilage «Fokus Summer Guide» von Smart Media zum Tagesanzeiger anfangs Juli 2019), S. 14f.
=> Offener Brief von Hans Fässler an Heinrich Villiger vom 10. Juli 2019

Aus diesem offenen Brief entstand ein erfreulicher Mail- und Meinungsaustausch zwischen mir und Heinrich Villiger, der aber nicht veröffentlicht werden darf.

=> «Wo die Sklaverei lange ausgeblendet wird» (mein Titel: «L’esclavage n’existe pas», History Reloaded im Tagesanzeiger vom 28. Oktober 2019
=> «L’esclavage n’existe pas», online Version desselben Artikels, etwas länger


Versuch einer Debatte mit der Germanistin Ursula Amrein und mit SRF2

=> «Wo die Sklaverei lange ausgeblendet wird» (mein Titel: «L’esclavage n’existe pas», History Reloaded im Tagesanzeiger vom 28. Oktober 2019
=> Mails an die Germanistin Ursula Amrein und den SRF2-Journalisten Bernhard Senn zur Sendung über Martin Salander am 2. Januar 2020
=> Brief an die Germanistin Ursula Amrein vom Februar 2020
=> Brief an den SRF2-Journalisten Bernhard Senn vom 3. März 2020
=> Mail an die Germanistin Ursula Amrein vom 3. März 2020
=> Nach-Frage zur Kolumne «Was wir lesen» im Magazin N° 33 ­– 2021 von Sven Behrisch, zu «Martin Salander»

Debatte mit dem Tagesanzeiger, warum die Schweiz so reich ist

=> Artikel von Markus Diem Meier im Tagesanzeiger vom 6. März 2020: «Warum ist die Schweiz so reich?»
=> Replik von Hans Fässler und Michael Zeuske vom 16. März 2020 im Tagesanzeiger, S. 13: «Postkoloniale Sehschwäche»


Debatte mit Lindt & Sprüngli-CEO Ernst Tanner

=> WOZ-Frontseite von 24. September 2020
=> WOZ-Artikel «Ohne Sklaverei keine Schoggi» vom 24. September 2020
=> Offener Brief vom 23. September 2020 an Lindt & Sprüngli-CEO Ernst Tanner zur Frage, warum die Versklavten im neu eröffneten Schokolademuseum in Klichberg ZH nicht vorkommen
=> Antwortbrief von CEO Ernst Tanner vom 6. Oktober 2020, eingetroffen per Mail am 16. Oktober 2020
=> Artikel von Pascal Blum «Warum verschweigen Schweizer Schoggi-Konzerne die Sklaverei?» im Tagesanzeiger von 20. Oktober 2020
=> (Zuerst nicht öffentlicher, nach dem Ausbleiben einer Antwort nun offener) Antwortbrief vom 2. November 2020 an CEO Ernst Tannner: «Ohne Sklaverei keine Schokolade (Fortsetzung)»
=> Artikel im Tessiner Gewerkschaftsmagazin «area»: «Il cioccolato svizzero non è sempre dolce» (20. November, No. 18)
=> Brief vom 15. Juni 2021 von Salome Rickenbacher (Nidau) an CEO Ernst Tanner
=> Antwort von Lindt (Kai Spehr, Geschäftsführer Lindt Chocolate Competence Foundation) an Salome Rickenbacher vom 21. Juli 2021
=> Arbeit von Salome Rickenbacher: «Sklavereitest» im «Home of Chocolate» – Eine (aktivistische) Auseinandersetzung mit dem Schokoladenmuseum von Lindt und Sprüngli (Leistungsnachweis zum Seminar Performing Back – Postkoloniale Diskurse und deutsche Theatergeschichte an der Universität Bern, Frühlingssemester 2021)


Debatte mit der Coop-Spitze

=> Offener Brief vom 26. Februar 2021 an die Coop-Spitze (Loosli, Sutter, Wyss) in Sachen ausgeblendeter Sklaverei
=> Antwort von Jörg Ledermann (Leiter Kommunikation/Qualität/Nachh.) und Salome Hofer (Leiterin Nachhaltigkeit) vom 9. März 2021
=> Meine Antwort vom 19. März 2021 auf die Coop-Antwort vom 9. März 2021