Parlamentarische Vorstösse zu (post)kolonialen Themen ab 2020

Reihenfolge chronologisch, neueste Vorstösse zuunterst!

=> Postulat Andrea Leitner (AL) vom 20. Juni 2018 im Gemeinderat Zürich zur Einführung einer «Chicago Slavery Ordinance» in Zürich

=> Interpellation Claudia Friedl (SP SG) im Nationalrat: «Sklaverei-Vergangenheit der Schweiz und ihrer Banken» (2018)

=> Interpellation Vincent Brayer (PS Lausanne) dans le Conseil Cummunal: «Ces noms de rues hérités du passé à requestionner ?»

=> Postulat SP/AL im Gemeinderat Zürich: «Escher-Keller-Jubiläum 2019, Förderung der Forschung über die Verwicklung der Familie Escher in die Sklaverei und Sichtbarmachung im Stadtbild»

=> Interpellation Carlo Sommaruga (SP GE) im Ständerat: «Rassismus. Der Bundesrat muss endlich ein Zeichen gegen den in der Schweiz impliziten, unterschwelligen historischen Rassismus setzen» (2020)

=> Interpellation Christa Ammann (AL BE) im Berner Grossen Rat : «Berner Reparationen für Sklaverei?» (2020)

=> Interpellation Eva Gammenthaler und Tabea Rai (AL BE) im Stadtrat der Stadt Bern : «Berner Reparationszahlungen für Sklaverei?» (2020)

=> Interpellation Josef Gähwiler (SP SG) im St.Galler Kantonsrat: «Schweizer Kolonial- und Sklavereigeschichte an St.Galler Schulen»

=> Interpellation vom 30. September 2020 von Ezgi Akyol (AL) im Gemeinderat Zürich zur Frage von Reparationen

=> Anfrage Anne-Claude Hensch Frei und Melanie Berner (AL Zürich): Anfrage vom 19. Oktober 2020 betreffend Zürcher Verstrickungen in den Sklavenhandel und Wiedergutmachung

=> Alice Kropf (SP), Fraktion SP, Thomas Rosenberg (Grüne): Postulat vom 20. August 2020 betreffend Aufarbeiten der Verstrickungen in den transatlantischen Sklavenhandel und Dreieckshandel von Personen und Firmen im Raum Thun; dazu Antwort und Antrag des Thuner Gemeinderats vom 12. November 2020. Artikel zu Debatte in der Jungfrau-Zeitung vom 7. November 2020.